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Die in der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) zusammengeschlossenen Hochschulen wenden sich in einer bundesweiten Aktion gegen Fremdenfeindlichkeit in Deutschland. Die HRK‐Mitglieder, unter ihnen auch die Westsächsische Hochschule Zwickau, bekennen sich mit dem Slogan „Weltoffene Hochschulen – Gegen Fremdenfeindlichkeit“ zu ihrer Haltung.

Prof. Dr. Karl Schwister, Rektor der WHZ: „Unsere Hochschule steht nicht nur mit ihren mehr als 50 Studiengängen auf den Gebieten Technik, Wirtschaft und Lebensqualität für Vielfalt, sondern auch durch ihre Studierenden. Unter unseren mehr als 4.700 Studierenden sind fast 400 internationale Studierende aus rund 50 Ländern. Sie alle bereichern unsere Hochschule, die aktiv für Werte wie Weltoffenheit und Toleranz eintritt.“

Rund 180 internationale Studierende haben sich zum Wintersemester 2015/16 an der WHZ eingeschrieben, unter anderem aus Tschechien, Kirgisistan, Brasilien, Frankreich, Jordanien, um nur einige wenige zu nennen. Und auch unter unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Professoren und Professorinnen sind Menschen aus allen Teilen der Welt, zum Beispiel aus Bulgarien, Kanada, Großbritannien, China und Russland.

Internationalisierung ist für uns Bereicherung und keine Bedrohung. Wir fördern deshalb den internationalen Austausch sowohl bei Studierenden als auch bei Lehrenden und setzen uns für die Internationalisierung des Campus ein. Regelmäßig finden Informationsveranstaltungen zum Auslandstudium oder zur Länderkunde statt. Unser Studienkolleg  bereitet ausländische Studienbewerber und ‐bewerberinnen auf das Studium an deutschen Hochschulen vor. Im Juli 2016 bestanden fast 50 Kollegiaten nach einem Jahr intensiver Arbeit die Feststellungsprüfung. 

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